Autor Thema: Quoth the Raven  (Gelesen 1885 mal)

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Sensemann

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Quoth the Raven
« am: 17.06.2008, 14:24:25 »
Razzy, welcher schon langsam ungeduldig  und zappelig auf die Audienz beim drachenmalblütigen Leiter der Ermittlungen im Mordfall seines Bekannten Mange in einem Warteraum des Hauses Medani Platz genommen hat, nachdem er mit viel Glück, Diplomatie und Redegewandheit die Wachen nach einer längeren Kontrolle m Eingangstor passieren durfte, traut seinen Augen nicht als er auf einmal Gesellschaft bekommt.
Als Erster tritt ein stämmiger rothaariger Zwerg ein, welcher ihm von den Halbelfen als Bruder Durmast, Hohepriester des Onatars, kurz vorgestellt wird, welcher scheinbar selbst auch mit den Ermittlern reden möchte.
Doch der Wandler staunt nicht schlecht, als kurz darauf eine Tempelritterin der Kirche der Silbernen Flamme, welche ihm und dem zwergischen Kleriker vorgestellt wird als Lady Elena Lasslador, eintritt, wobei tiefe Abneigung, Wut und Hass im Wandler kurz aufkeimt, wobei er mit aller Kraft versuchen muss, sich dagegen zu wehren, denn Ärger mit dem weiblichen Paladin würde ihm einen Strich durch die Rechnung machen in der Sache mit seinem toten Freund weiterzukommen, um welche sich ansonsten niemand kümmert, da er als ehemaliger vorbestrafter Schwerverbrecher in den Augen der Stadtwache eh nicht mehr als Abschaum war und der Tod ihn nicht unverdient getroffen hat.
Doch die Wandler von Sharn, eine Minderheit halten zusammen so gut es geht.
Und nun war Eile geboten, denn Beweise bzw. wichtige Hinweise verbrennen bereits in den Flammen.
Aber auch Lady Elena Lasslador staunt nicht schlecht, als sie im Wartezimmer auf einen Wandler trifft.
Nur der stämmige Zwerg wirkt recht gelassen.
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Razzy

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Quoth the Raven
« Antwort #1 am: 17.06.2008, 14:36:30 »
Das darf nicht war sein...
Dem Zwergen gegenüber hatte Razzy noch ein freudiges Gefühl von Neugierde und Begeisterung entgegengebracht, handelte es sich bei den Zwergen doch um eine ihm relativ unbekannte Rasse. Razzy war wie immer für jede neue Erfahrung zu haben, die er machen konnte, und innerlich gluckste er schon in der Hoffnung, von dem Zwergen Unterstützung in der Aufdeckung des bestialischen Mordes seines Bekannten erhalten zu dürfen. Gerade wollte Razzy das Wort ergreifen und in seiner gewohnt direkten (manchen Leuten zu direkten Art) auf den zwerg einreden, als eine weitere Person den Raum betritt.
Ausgerechnet...eine Angehörige der Silbernen Flamme??
Unmöglichlich. Razzy kann nichts anderes tun als sie mit offenem Mund anzustarren und ihre Vorstellung durch eine Wache des Hauses Medani über sich ergehen zu lassen. In Razzy keimt sofort ein vages Gefühl des Unbehagens zu. Nicht nur wegen seiner eigenen, eher düsteren Vergangenheit in Verbindung mit der Silbernen Flamme. Nein, er fragt sich, welche Konflikte auch in Zukunft auf sie zukommen könnten, sollte sie sich der gleichen Aufgabe widmen wie er selbst. Wir haben ihn schließlich...gerichtet! Was ist, wenn sie davon weiß? Oder mit der Zeit dahinterkommt...Moment...Sie könnte doch selbst in die Morde verstrickt sein! Ich darf ihr nicht trauen!
Doch dann erinnert sich Razzy an seinen Grundsatz: Optimismus und Offenheit haben bisher noch alle seine Probleme gelöst. Und Kardinal David hatte sie sehr sehr gut behandelt, und er war schließlich auch ein Prediger der Flamme. Es gibt keinen Grund für Argwohn...
"Seit gegrüßt. Mein Name ist Raszpard", sagt er und streckt ihr seine Hand entgegen, die Tätowierung mit der Zahl 5 darauf prangend.
Ein jeder glänzende Schein verbirgt einen finsteren Abgrund. Aber hinter jedem finsteren Abgrund wartet das Schicksal.

Die Würde des Wandlers ist unantastbar...

Durmast

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Quoth the Raven
« Antwort #2 am: 17.06.2008, 14:50:46 »
Durmast hat kein bisschen Zeit verschenkt. Gleich nach der Auftragsstellung ist er durch Sharn geeilt und hat sofort das Haus aufgesucht. Deshalb trägt er auch all seine Habe bei sich und ist in volle Rüstung gekleidet. Nur den Helm hält er unter den linken Arm geklemmt, sodass er auch ungehindert sprechen kann. Seine Stimme ist tief und grollend.
"Den Neunen zum Gruße."
Dabei verneigt er sich leicht vor der Paladin und dem sich als Raszpard vorgestellten.
Die Informationen, die er erhalten hat, sind  doch etwas spärlich gesäht nach seinem Geschmack. Liegt vermutlich daran, dass selbst die Ermittler keinen Plan haben.Erklärt die Menge an göttlichem Beistand
"Ich seh schon, Raszpard, Ihr wurdet zum Warten verdammt. Ich hoffe nur, weil auf uns gewartet wurde."
Dabei mustet er die Paladin, vor allem die Rundungen. Davon hält ihn nichteinmal körperumwickelnder Stahl ab.
Erschöpft wischt er sich mit der Hand übers Gesicht, die Müdigkeit aus den Augen und anschließend über den Bart.
"Hat jemand von den Anwesenden genauere Informationen über die Angelegenheit?"

Sensemann

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Quoth the Raven
« Antwort #3 am: 18.06.2008, 00:47:55 »
In diesem Moment kommt jedoch schon ein Wachmann des Hauses Medani in den Warteraum und erlöst die wartenden Helden von ihrer leidigen Wartezeit, indem er sie auffordert, ihm zu folgen.
Kurz darauf erreichen die drei Abenteurer den Besprechungsraum.
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