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Autor Thema: Episode I: Für eine handvoll Credits  (Gelesen 47909 mal)

Beschreibung: Der Beginn eines Vermächtnisses

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Luther Engelsnot

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Episode I: Für eine handvoll Credits
« am: 14.07.2010, 01:17:48 »
134 Jahre nach der Schlacht um Yavin liegt die Allianz zusammen mit den verfolgten Jedi im sterben. Der Sith Orden unter Darth Kryat herrscht mit eiserner Faust über das neu geschaffene Imperium und jagt die verbleibenden Jedis ohne Gnade, während Sith Lords über Planeten herrschen und Sternenzerstörer wieder Angst und Schrecken verbreiten. Doch auch in dieser Zeit gibt es noch schwache Lichter der Hoffnungen in Form der zerstreuten Allianzflotte.

Doch all dies kümmert die meisten Schmuggler, Piraten und Verbrecher wenig. Denn auch in dieser Tage gehen sie ihren verruchten Geschäften nach, da sich für sie wenig geändert hat. Kaum einer interessiert sich für den Machtwechsel solange Credits fließen und die Zukunft rosig erscheint. Im Moment halten Bestechungen oder Desinteresse das Imperium zurück und solange dies sich nicht ändert, geht alles seinen Gang.

Sowie auf den Planeten Tatooine. Ein beliebter Treffpunkt für Schmuggler und Abschaum aller Art, welcher kaum imperiale Präsenz besitzt. Just in diesem Augenblick befindet sich in Mos Eisley jedoch eine besondere Gruppe von Schmugglern und Abschaum. Die Crew unter dem Befehl von Captain Cortez, welche dem Ruf nach Credits gefolgt sind, um eine wertvolle Fracht entgegen zu nehmen. Doch was enthält diese Fracht wohl, dass ein Schiff wie der „purple Jellyfish“ gebraucht wird...
« Letzte Änderung: 14.07.2010, 02:01:20 von Luther Engelsnot »
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Luther Engelsnot

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Episode I: Für eine handvoll Credits
« Antwort #1 am: 14.07.2010, 01:18:43 »
Captin Cortez hat sich zusammen mit  A'den Vertt und Neshiran Elyvar auf dem Weg in die Cantina von Mos Eisley gemacht, um ihren Kontakt zu treffen. Ein bekannter Vermittler mit dem Namen Veren Drake. Kaum haben sie das Lokal betreten, schon fällt ihnen der Mann auf. Ein etwas kräftiger Mensch in einem grauen Mantel, einem weißen Hemd und einer schwarzen Hosen samt Stiefel. Sein Gesicht wirkt etwas älter, während ein ergrauter Bart sein Gesicht verdeckt. Von seinen Haaren sind nur noch wenige vorhanden und lassen ihn fast kahl erscheinen.
Die Cantina sonst ist voll mit Leuten verschiedenster Rassen, welche trinken, spielen und sich vergnügen, während eine Band aus Biths für die entsprechende musikalische Unterhaltung sorgt.
Schnell winkt Drake die drei Neuankömmlinge zu sich und setzt sich in eine Ecke der Bar, wo es an das Eingemachte geht. Der Vermittler verschwendet keine Zeit, als alle sitzen und holt ein kleines, schwarzes Paket hervor samt einen Datapad.
„Bringt dieses Paket zu der gekennzeichneten Lage auf dem Datapad. Es liegt in der Nähe von Myrkr, also passt auf Imperiale auf. Die Bezahlung ist 10000 Credits jetzt und bei erfolgreicher Übergabe die restlichen 20000. Die Übergabeperson ist Jason Karrade. Niemand anders darf es haben und öffnet es auf keinen Fall. Noch fragen?“
Fragt Drake die drei Verhandlungspartner, doch in diesem Moment fallen sowohl A’den Verrt als auch Neshiran Elyvar auf wie sich die Tür zu der Cantina öffnet und ein imperialer Offizier begleitet von einem Dutzend Sturmtruppen das Haus betreten oder eher stürmt?

Währenddessen befinden sich Tedmon Doyl, Van Drol, Kardmon L'shkali und Billl Ta'Khum bei dem Schiff von Captain Cortez dem „purple Jellyfish“. Der Raumtransporter steht sicher in der Landebucht, welche von einer Mauer umgeben ist und einen Viertelkreis bildet. Der Blick nach oben offenbart die berstende Hitze durch die zwei Sonnen sowie zwei Türme, von dem aus man die Landebucht überwachen kann. Zwei Türen, rechts und links, führen in umliegende Landebuchten und zwei Türen  direkt gegenüber vom Schiff tiefer in dem Raumhafen. Die vier Crewmitglieder passen in und um das Schiff auf, während Cortez den Deal für einen neuen Auftrag abschließt. Es sieht wie ein entspannter Tag aus, als plötzlich der Bordcomputer des „purple Jellyfishes“ etwas zu registrieren scheint und ein Piepen von sich gibt.
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Captain Cortez

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Episode I: Für eine handvoll Credits
« Antwort #2 am: 14.07.2010, 01:51:19 »
Captain Cortez weiß, wie das Spiel gespielt wird - also setzt sie sich an den Tisch dem Kontaktmann gegenüber und hört sein Angebot an, bevor sie, sich durchaus der Lage um Myrkr bewußt, schief lächelt.
"Ihr wollt, dass wir mit dem Kopf die Wand einrennen, nicht wahr, Mr. Drake? Kein Problem, wir übernehmen alles - aber dann müssten wir etwas am Preis drehen." Die Chiss lächelt einnehmender und reibt den rechten Daumen am Zeigefinger. "Für 35000 Credits, 12500 jetzt, den Rest..."
Die Kapitänin wird abgelenkt, als unerwartet so mir nichts, dir nichts imperiale Truppen die schmierige Idylle stören. "Wer hat euch denn eingeladen, mieses Pack?!," motzt Cortez die Imperialen an und zögert nicht, den schweren DT-12 Blaster zu ziehen, um ohne Umschweife auf den Offizier zu feuern und ein qualmendes Loch in seine schicke Uniform zu brennen.
"Nimm das, Hirnkrüppel!" Kurz wirft die Chiss einen Blick zum Kontaktmann. "Die Verhandlung ist noch nicht zu Ende, wartet eben..."
« Letzte Änderung: 14.07.2010, 01:55:12 von Captain Cortez »
"Don't dance with the jellyfish, 'cause the jellyfish is foolish..."
Holy hutt-butt!

Van Drol

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Episode I: Für eine handvoll Credits
« Antwort #3 am: 14.07.2010, 02:13:56 »
"Meister, wäre es nicht logisch gewesen, Euch zu der Verhandlung mitzunehmen?" Mit ungelenken Schritten folgt Sid seinem Hernn Van Drol über den staubbedeckten und mit niedrigen schwarzen Pfeilern abgesteckten Rundgang, der die Landefläche einkreist. "Darüber habe ich auch schon nachgedacht, Sid." Ohne sich zu dem Droiden umzudrehen setzt Van Drol seinen Weg fort und lässt seinen wachsamen Blick über die Landebucht schweifen, während sie das Feld zum zehnten Mal ummessen. Seit dem Tag, an dem Van Drol seinen Meister verloren und Bekanntschaft mit Captain Cortez gemacht hat, ist aus Sid ein wissbegieriger, geradezu gelehriger Begleiter geworden. Van Drol bleibt für einen Moment stehen, fasst sich an Kinn und denkt einen Moment lang nach. Das muss vor ziemlich genau einem Jahr gewesen sein. Mit einem Schulterzucken setzt der Jal Shey seinen Weg fort und überprüft mit einem Blick auf sein Handgelenk die Funktionstüchtigkeit seines Coms.

"Der Captain wird schon seine Gründe haben, mich beim Schiff zu lassen." Van Drol gibt dem Droiden mit einer beiläufigen und dennoch Autorität und Herrschaftlichkeit ausdrückenden Geste ein Zeichen, an Bord des Schiffes zurückzukehren.

Hoffentlich würden die anderen nicht mehr allzu lang brauchen. Die Hitze hier draußen macht dem Mann zu schaffen. Selbst die sandfarbene, aus weit fließendem Stoff gearbeitete Robe kann ihn nicht schützen. Mit zusammengekniffen Augen blinzelt er gegen die beiden Sonnen. Je schneller sie diesen verbrannten Planeten verließen, desto besser.
« Letzte Änderung: 14.07.2010, 02:16:20 von Van Drol »

Tedmon

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Episode I: Für eine handvoll Credits
« Antwort #4 am: 14.07.2010, 03:18:18 »
Die Technical Bay an Bord der Pink Jellyfish ist ein Raum den viele Leute als unaufgeräum, vielleicht sogar chaotisch bezeichnen würden. Selbst wenn der neue Bordmechaniker erst vor drei Wochen an Bord gekommen ist, so hat er diesen - vorher wenig genutzen - Raum voll vereinnahmt. Vereinzelnd liegen Werkzeuge und Komponenten auf den Konsolen, zwei Kisten mit Schrott stehen nahe dem Eingang, der Inhalt teilweise verstreut daneben und in der hintersten Ecke steht ein zusammengefaltetes Feldbett, sowie eine Kiste mit persönlichen Sachen. Mit einer Konsole verbunden steht ein kleiner Droide, der wie abgeschaltet wirkt und mit dem Schiffsgrid verbunden ist.
Die Maschinen summen und der Reaktor läuft. Dies ist nicht nur ein Funktionscheck, nein, auch laufen die Maschinen warm für den Fall, dass ein unerwarteter Start benötigt wird, so zumindest die Order der Captains.

Zwei Beine schauen unter einen anderen Konsole hervor und es klackeren und klicken Werkzeuge von dort, als ein Piepsen von einer Armatur ertön.
"SP4! Aufwachen, SP4!" ertönt es von unter der Konsole.
"Der Ladevorgang ist noch nicht beendet, Meister Doyl. Es werden noch 8 Minuten bis zur vollständigen Wiederherstellung der Batteriekapazität benötigt." Die Augen des Droiden leuchten als dieser sein Vokabulator benutzt.
"Ich habe grade meine Hände voll, also beende den Ladevorgang später und sieh' nach was das für eine Nachricht ist."
SP-4 machte ein Geräusch was einem menschlichen Säuftzen ähnelt und zieht das Ladekabel auf seinem Torso, bevor er mißmutig zur Armatur wackelt.
« Letzte Änderung: 14.07.2010, 04:24:56 von Tedmon »

Neshiran Elyvar

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Episode I: Für eine handvoll Credits
« Antwort #5 am: 14.07.2010, 12:00:50 »
"Wartet eben??", hallt es durch Neshirans Kopf, als die Sturmtruppen in seinen Blick fallen. Das ist wieder einer der Momente, in denen er sich fragt, was zur Hoelle Captain Cortaz'eia vorhatte. Am Eingang stehen ein gutes dutzend der weissen Maennchen und die Cantina ist wahrlich kein idealer Kampfplatz. Doch er muss ihr zugestehen, dass sie in den letzten drei Jahren immer wusste, was sie tat. Und, so hofft er, auch diesmal. Zudem haetten sie es schlechter treffen koennen. Es gab massig Tische, die dank der vielen zwielichtigen Gestalten in Mos Eisley und ihrer regelmaessigen Handgreiflichkeiten, sehr stabil waren und viele Leute, die dem Imperium sicherlich alles andere als freundlich gegenueberstanden.
Schnell schweift Neshirans Blick durch den Raum, auf der Suche nach weiteren Imperialen und vor allem dem Weg zu der Hintertuer um der Bar moeglichst unauffaellig zu entschwinden, zusammen mit den beiden Crew-Mitgliedern und Mr. Drake. Ein Lebens-Rettungs-Bonus machte sich immer gut auf dem Gehaltscheck.
Doch vorher muessen sie erstmal schnell handeln. Der Fallanassi springt von seinem Stuhl auf, reisst dabei ungluecklicherweise sein Glas mit zu Boden, das klirrend in seine Einzelteile zerspringt und kippt den naechsten Tisch zu Boden um etwas Deckung zu bekommen.

A'den Vertt

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« Antwort #6 am: 14.07.2010, 12:56:34 »
Aden begleitet Captain Cortez mal wieder zu einem Treffen mit einem Potentiellen Kunden wie schon in den letzen Jahren seit dem er An Bord der Purple Jellyfish ist ."Wieder so eine lausige Cantina auf einem Schmuggler Planteten aber irgendwie muss ja das nächste Corelanische Ale bezahlt werden."  
Im Lokal selber beobachtet der Mandalorianer mit seiner 360Grad Sicht des Helms den Raum.  Als die Imperialen den Raum betreten war seine Hand schon am Blaster. Doch Cortez zieht gleich ihre DT-12 und feuert, so das Aden ohne zu zögern es ihr gleich tut und auch auf den Offizier schiest.  Aus dem Helm Lautsprecher ist ein leises "Firfek"[1] zu hören.
 1. Huttisch
Spoiler (Anzeigen)
.
« Letzte Änderung: 14.07.2010, 13:36:37 von A'den Vertt »
"Verd ori'shya beskar'gam." - "Ein Krieger ist mehr als seine Rüstung."  mandalorianisches Sprichwort

Kardmon

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« Antwort #7 am: 14.07.2010, 15:01:51 »
Im Schatten der Puple Jellyfish:

Tarnfarben oder eher auf Abschreckung gehen... sinniert Kardmon mit Blick auf sein Nightfalcon Speeder Bike.
Tarnfarben zahlen sich nicht wirklich aus, ohne Chamäleonfarben. Ich will nicht jedesmal wenn wir wo ankommen malen. Er greift zu einer schwarzen Farbdose und fängt an sein Bike neu zu lackieren.
Ich nehme den Klassiker. Nacht ist auf den meisten Planeten mal.

Bevor er noch richtig anfangen kann, wird er von seinem Kommlink (Weiterleitung von der Brücke) unterbrochen.

Billl

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« Antwort #8 am: 14.07.2010, 16:59:57 »
Auf der Krankenstation (ein großer Name für einen kleinen Raum) geht Billl die Bestandslisten durch und stellt zufrieden fest, daß alles an seinem Ort ist und dem Soll entspricht.

"Ich hätte den Captain nach einem Budget für Medpacks fragen sollen. Jedoch wird  der Bedarf dafür auf einem zivilen Boot geringer sein. Es sollte reichen."

Er steck das Datapad zurück an seinen Gürtel und entscheidet sich die Beine zu vertreten.  Auf dem Weg nach draußen schiebt er einzelne Bauteile, die aus der Werkstatt herausgerollt sind mit dem Fuß wieder in diese zurück, seuft kurz und gesellt sich dann zu Kardmon.

"Sag mal, Kardmon: Wieso denn jetzt schwarz? Ich dachte du wolltest das Teil Kraytdrachen-Braun mit dem blutrotem Maul und den flouriszierend weißen Zähnen machen."

Das Knacken aus Kardmons Kommlink unterbricht ihn jedoch.

Luther Engelsnot

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« Antwort #9 am: 15.07.2010, 01:23:57 »
Der imperiale Offizier wird völlig überrascht von den beiden Schüssen getroffen. Der Mann greift sich völlig fassungslos an die Brust mit den beiden Löchern. Einen Moment scheint er die Situation nicht begreifen zu können, doch dann gibt sein Körper nach und er bricht tot zusammen. Die Sturmtruppen scheinen etwas überrascht und durcheinander gebracht, weswegen sie etwas unschlüssig im Eingang stehen und keine rechte Reaktion zu wissen scheinen.
Die meisten Gäste scheinen etwas zu lächeln, als der Offizier so schnell stirbt. Aber letztendlich scheinen die Schmuggler an keinem Ärger interessiert zu sein und nachdem Captain Cortez und ihre Crew das passende Ziel darstellen, wenden sie sich ab und ignorieren die Situation so gut es geht.
Neshiran sieht zwar, dass kaum ein Tisch direkt in der Nähe steht, aber er sieht im Nebenraum einen Eingang, welcher sie wohl schnell rausbringen würde. Ihr Kontakt scheint dagegen ruhig zu sein und nicht sonderlich erschüttert. Er scheint lediglich darauf aus zu sein, aus der Schusslinie zu kommen, während er Cortezs Worte abnickt.

Sowohl Kardmon als auch Bill können auf ihrem Komlink erkennen, dass der Bordcomputer eine Energiesignatur erfaßt hat, welche auf das Schiff gerichtet wurde. Außerdem übermittelt der Computer eine Nachricht mit den Worten „Halten sie alle Systeme unten und warten sie auf die Inspektion durch das Imperium. Fügen sie sich diesen Befehl und alles geht seinen normalen Gang. Zuwiderhandlungen werden mit Exekution bestraft.“
Währenddessen läuft SP4 los und überprüft den Bordcomputer, um nur wenige Augenblick später über das Kom zu antworten.
„Wie es aussieht Meister Doyl, wurde das Schiff von einem Traktorstrahl erfasst. Der Ausgangspunkt der Energiesignatur befindet sich am Turm rechts von uns. Außerdem wurde eine Nachricht an uns gesandt. Soll ich sie abspielen?“
« Letzte Änderung: 15.07.2010, 01:28:54 von Luther Engelsnot »
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Kardmon

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« Antwort #10 am: 15.07.2010, 07:58:36 »
Ein Adrenalinstoß fährt Kardmon in seine Glieder und ein Grinsen breitet sich auf seinem Gesicht aus. "Endlich passiert mal was. Nur was?"

"Statusbericht!", schreit er ins Commlink. Hoffe es ist jemand in der Nähe der Sensoren.
"SP4. Ist der Turm im Feuerbereich der Schiffsgeschütze?" fragt er, während er die Farben in einer Ecke abstellt.
"Oder Imperiale auf den Weg zu uns? Wie ist das Gelände zwischen uns und dem Turm? Deckung vorhanden?" Sprudeln die Fragen aus ihm hervor.


Während er auf Antworten wartet, bringt er sicherheitshalber sein Speeder-Bike zur Laderampe "Falls wir schnell abheben müssen."
und schaut sich um, ob er etwas bedrohliches sieht. Perception Wurf: 36
« Letzte Änderung: 15.07.2010, 13:16:40 von Kardmon »

Tedmon

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« Antwort #11 am: 15.07.2010, 09:28:48 »
Tedmon rollt so schnell unter der Konsole hervor, daß man meinen könnte, er hätte darunter eine giftige Schlange gefunden. "Spiel ab, SP!" sagt er während er zur Amatur hastet. "Rechts? Du meinst wohl Steuerbord." "Notiz an mich selbst. SPs Sprachfiles überarbeiten." "Mach mir 'ne Schwachpunktanalyse zum Tracktorstrahler."

Ein paar Augenblicke später... "Imperium? Auf Tattoine? Was den Fick! Machen die hier Routinekontrollen? Vorerst bin ich aber geneigt zu kooperieren oder zumindest so zu tun." Den Bord-Com zu Van Drol benutzend: "Wie sieht's aus, Drol? Der Maschinentest läuft noch. Der Captian ist nicht da. Irgendwelche Instruktionen?"
Tedmon wirft ein schweifenden Blick durch den Raum ob zufällig irgendwelche illegalen Dinge rumliegen.
« Letzte Änderung: 15.07.2010, 09:48:59 von Tedmon »

Luther Engelsnot

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« Antwort #12 am: 15.07.2010, 11:59:57 »
„Ja Steuerbord Meister Doyl. Mein Sprachzentrum braucht wohl eine Neukalibrierung.“ Danach spielt er die Nachricht ab und es ist dieselbe Nachricht, welche schon der Bordcomputer über das Kom gezeigt hat. Nur werden die Worte diesmal von einer Frauenstimme vor getragen, deren Worte hart und kalt klingen. Danach drückt SP4 mehrmals auf der Konsole herum und beantwort als erstes die Frage seines Besitzers.
„Der Traktorstrahl selbst könnte durch einen gezielten Schuss des Bordgeschütztes ausgeschaltet werden. Jedoch nicht ohne Aufsehen zu erregen und Sachschäden zu verursachen. Eine manuelle Abschaltung im Turm selbst ist auch möglich. Der Energiefluss scheint nur mäßig stark zu sein. Mit einem kraftvollen Start könnte das Schiff abheben und den Traktorstrahl überwinden. Dieser Kurs könnte aber auch zu Beschädigungen führen und fehlschlagen.“
Beendet der Droide die Analyse
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Van Drol

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« Antwort #13 am: 15.07.2010, 13:25:29 »
"Was ist los?" ruft Van Drol Kardmon und Bill zu und spricht dabei gleichzeitig in sein Handgelenk-Com, während er im Laufschritt in den Schatten des Schiffes eilt.

Kardmon

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« Antwort #14 am: 15.07.2010, 13:33:14 »
"Eine imperiale Inspektion. Und diese Maden ziehlen mit irgendwas auf unser Schiff." antwortet Kardmon.

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