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Autor Thema: Episode I: Für eine handvoll Credits  (Gelesen 43013 mal)

Beschreibung: Der Beginn eines Vermächtnisses

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Van Drol

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Episode I: Für eine handvoll Credits
« Antwort #15 am: 15.07.2010, 14:08:19 »
Van Drol streicht seine Robe glatt und schaut sich besorgt um. Über Com und an seine beiden Kameraden bei der Rampe schlägt er vor: "Wir sollten sie nicht an Bord lassen. Ich werde versuchen, sie abzuwimmeln... Oder wenigstens etwas Zeit zu gewinnen. Ted, hast du genauere Infos?" Gut, dass Bill und Kardmon noch hier sind. "Am besten geht Ihr beiden auf Eure Posten, falls es brenzlig wird. Kardmon, du weißt doch, wie man das Schiff fliegt?" In Van Drols Kopf überschlagen sich die Gedanken: Wie wird man einen imperialen Inspektionstrupp los?

Kardmon

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Episode I: Für eine handvoll Credits
« Antwort #16 am: 15.07.2010, 15:10:08 »
Kardmon wird kurz langsamer als ob er stehen bleiben wollte, wird dann aber wieder schneller.
Er murmmelt, Van Drols Tonfall imitierent, in sich hinein: "du weißt doch, wie man das Schiff fliegt...", verbeist sich aber einen weiteren Kommentar.

Kardmon setzt seinen Weg ins Schiff fort, stellt das Bike im Frachtraum ab, sichert es eilig und läuft in Richtung Cockpit.
« Letzte Änderung: 15.07.2010, 15:14:45 von Kardmon »

Luther Engelsnot

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Episode I: Für eine handvoll Credits
« Antwort #17 am: 15.07.2010, 15:52:11 »
"Saubere Arbeit, wie immer," lobt Cortez ihren Mandalorianer-Leibwächter mit einem wohlwollenden Grinsen. Die Chiss steht auf und erhebt die Stimme, um nicht nur ihre eigenen Männer anzufeuern, sondern auch die anderen zwielichtigen Gäste anzustacheln:
"Seit wann dürfen diese lausigen Weißhhelme hier einfach reinspazieren und uns den Tag vermiesen?! Hier ist kein Platz für die Griffel des Imperiums, und das sollen sie lernen!"
Völlig im Kontrast zu ihrem lautstarken Aufruf spricht die Kapitänin gleich darauf leise zu Neshiran: "Bringt unseren Freund hier aus der Schußbahn, wir müssen ja noch etwas zu Ende besprechen. Wir sind dicht hinter euch."

Im Kampf ist eine Sekunde oft genug um das ganze Kampfgeschehen zu wenden, und Neshiran ist nicht gewillt den Imperialen diese Chance zu geben. Seine rechte Hand verschwindet unter seinem Ueberwurf und kommt mit seinem Blastergewehr wieder zum Vorschein. Bevor sie losgegangen waren hatte er das Energie-Pack aufgeladen, er braucht sich also vermutlich keine Sorgen um Munition zu machen.
Nachdem er einen Hinterausgang im hinteren Teil der Bar ausgemacht hat, zoegert er nicht lange und wirft sich um die Ecke, in den Schutz einer Deckung, und richtet den Lauf seines Blasters auf die Imperialen um den anderen drei Deckungsfeuer zu gewaehren, waehrend er seine Informationen an den Rest seiner Crew weitergibt. "Captain, hinten ist ein Ausgang. Mr. Drake, wuerden sie mir bitte folgen?".

"Der Tanz beginnt."
Aden macht ein paar Schritte um ein besseres Ziel abzugeben als die andern. Wobei er eigentlich seine Feuerposition verbessert.
Mit einem grinsen unter dem Helm wechselt er die Feuereinstellung seiner Waffe auf AF für 'Automatisch Frieden'.
"Ich gebe Deckungsfeuer" ist von Aden zu hören und ein leises "Ib'tuur jatne tuur ash'ad kyr'amur."[1]  und eine viel zahl von Blastergeschossen prasseln auf die Imperialen Soldaten am Eingang.

Der Kontaktmann lässt sich nicht lange bitte und folgt Neshiran in den hinteren Bereich in die Nähe der rettenden Tür. Derweil scheinen die Gäste zwar von Cortez Worten berührt zu sein und an dem Rand zur Auflehnung, doch anscheinend brauchen sie noch einen kleinen Schups.
A’den mäht derweil zwei weitere der Sturmtruppen ohne Probleme nieder, was jedoch auch die Feinde endlich aus der Erstarrung reißt. Einer der Sturmtruppen übernimmt das Ruder und geht hinter der Theke in Deckung, um zu rufen.
„Lassen sie die Waffen unten und es gibt keinen Ärger und sie wollen keinen Ärger mit dem Imperium. Im Moment interessiert uns nur diese kriminelle Chiss.“
Sein Worte klingen nicht sehr überzeugend, aber anscheinend reicht es aus, um die meisten Gäste davon zu überzeugen nicht sofort vorzugehen. Einige jedoch behindern einige der Sturmtruppen doch kleine Gesten. Ein fallendes Glas hier, einige Rempeleien und Beschwerden da und die Kampfkraft der Sturmtruppen ist etwas behindert.
Dennoch stürmen sie den Raum und konzentrieren ihr Feuer wegen der vielen Gäste, um in Gruppen sowohl Cortez als auch A’den unter Beschuß zu nehmen, wobei ihre Schüsse gezielt eingesetzt werden, um die beiden Feinde in den Kugelhagel zu treiben. Aber die Angreifer kommen dem alten Ruf der Sturmtruppen nach und kein Schuss findet sein Ziel.
 1. Mando:
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Billl

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« Antwort #18 am: 15.07.2010, 16:16:23 »
Die aus den Kommlinks schallenden Äußerungen lassen Billls Miene wieder in die in solchen Situationen üblichen geschäftsmäßig-distanzierten Züge gleiten.

Er seuzft und dreht sich um, um im Laufschritt wieder an Bord zu kommen. Mit erhobener Augenbraue blickt er im Passieren Van Drol an und läuft dann  in die Gun Bay. Er lässt die Blasterpuffer noch nicht laden, um keinen Grund für Feindseligkeiten zu liefern, lässt jedoch eine Systemdiagnose der Bordwaffensysteme laufen.

Tedmon

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« Antwort #19 am: 15.07.2010, 19:07:58 »
Der Comlink von Van Drol rauscht erneut kurz als eine neue Nachricht ankommt. Eine metallische Version der Stimme von Tedmon ertönt...  
"Verstanden, Van Drol. Halte Position. Maschinenraum ende."

Kurz darauf in der Technical Bay wendet sich Tedmon noch mal SP-4 zu. "SP-4, Sende die Information zum Traktorstrahler an Billls, Kardmons und Van Drols Kommlink aber in Binary, aber anstelle von "Traktorstrahl" benutzt du "Feuerlöscher". Danach kannst du ebenfalls in Binary die Bedienungsanteilung des Feuerlöchers übertragen."  Ein Grinsen zeichnet sich auf seinem Gesicht ab.
"Das sollte eventuelle Lauscher etwas verwirren. Hoffentlich überschätze ich nicht die Intelligenz meiner Crewkamaraden."

Der Bordmechaniker geht zu einer anderen Computerconsole und setzt sich in den Stuhl davor. "Also, schauen wir uns mal etwas um..." sagte er laut zu sich selbst. Auf den drei Monitoren erscheinen verschiedene Außenansichten der Purple Jellyfish und von der Landebucht. Er versucht mögliche Bedrohungen, Waffensysteme und Personen auszumachen.
« Letzte Änderung: 15.07.2010, 19:41:26 von Tedmon »

Luther Engelsnot

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« Antwort #20 am: 15.07.2010, 21:22:47 »
Während der Rest der Crew, außer Van Drol, an Bord des Schiffes geht, um aufzuräumen und die Umgebung im Auge zu behalten, schickt SP4 wie angefordert die Nachrichten mit den ausgetauschten Worten in Binar an Billls, Kardmons und Van Drols Komlink, auch wenn Billl es wohl nicht verstehen wird. Es vergehen einige ruhige Minuten, als sich plötzlich eine der Türen in Richtung Backbord öffnet und ein imperiale Offizier in schwarzer Uniform mit einem Dutzend Sturmtruppen die Landebucht betritt. Im Gleichschritt und flankiert von den weißen Truppen, kommt der Offizier auf Van Drol zu.
„Ich bin hier, um ihr Schiff einer Routineuntersuchung zu unterziehen. Meinen Informationen nach ist das der Purple Jellyfish. Außerdem muss in Captain Cortez sprechen. Sofort!“
Verlangt der Mann in einem scharfen Ton.
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Van Drol

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« Antwort #21 am: 16.07.2010, 12:36:46 »
"Aktiver Feuerlöscher - Turm auf Steuerbord" entziffert Van Drol die Zahlenfolge die Teds Droide auf sein Komm übermittelt und denkt im ersten Moment daran, Ted auf einen möglichen Systemfehler von SP4 aufmerksam zu machen. Was würden die Imperialen von ihnen halten, wenn sie solch wirre Nachrichten mitläsen? Etwas verwirrt schüttelt Van Drol den Kopf und schließt die Nachricht, als es ihm wie Schuppen von den Augen fällt: Die Imperialen könnten tatsächlich ihre Komm-Systeme überwachen! Die Minuten bis zur Ankunft der Patroullie verbringt der galante junge Mann also damit, die Nachricht hinter dem Text zu verstehen.

Dann öffnet sich die Tür zur Verladehalle und der Offizier erscheint mit großem Gefolge und martialischem Pomp. Seinen Ekel vor einer solch primitiven Zur-Schau-Stellung von bloßer Waffenmacht schluckt Van Drol herunter. Er verbeugt sich höflich und empfängt den imperialen Lakaien mit einem kühlen Lächeln und einer beschwichtigenden Geste [Mind Trick]: "Ich bin derzeit der Captain. Das Schiff ist völlig in Ordnung. Die Inspektion ist abgeschlossen."

Luther Engelsnot

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« Antwort #22 am: 16.07.2010, 12:50:13 »
Der Offizier schaut einen Moment unschlüssig, als Van Drol in seinen Verstand eindringt, aber dann gibt sein schwacher Willen nach und er nickt.
„Sie sind derzeit der Captain. Die Datenbank muss veraltet sein wie immer auf Tatooine und das Schiff ist völlig in Ordnung. Die Inspektion ist abgeschlossen. Weggetreten Männer.“
Einer der Sturmtruppen runzelt jedoch die Stirn und sagt plötzlich.
„Aber Sir, wir haben doch noch gar keine Inspek...“
Er wird harsch vom Offizier unterbrochen und angeblafft.
„Was fällt ihnen eigentlich ein Soldat. Ich habe einen Befehle erteilt und sie haben ihn gefälligst auszuführen oder wollen sie etwa meinen Befehl verweigern?“
Die Sturmtruppe schüttelt schnell den Kopf und verstummt wieder. Der Offizier schaut zu Van Drol.
„Nun dann Captain. Da alles in Or...“
Der Imperiale bricht kurz ab und einen Moment scheint es so, als wenn er eine andere Stimme hört. Dann schaut er wieder auf.
„Da sie der Captain von Cortez ehemaligen Schiffes sind, wissen sie wo sie sich aufhält Bürger? Jeder sachdienlicher Hinweis nützt ihnen ebenso wie dem Imperium.“
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Van Drol

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« Antwort #23 am: 16.07.2010, 13:05:46 »
Mit gehobenen Augenbrauen betrachtet Van Drol den Offizier. Er ist überrascht, dass der Mann so hartnäckig ist. Kann es sein, dass etwas nicht stimmt?
Auf die Frage des Offiziers antwortet Van Drol unumwunden: "Wie Sie sicherlich wissen sind wir vor ungefähr zwei Stunden gelandet. Cortez verließ sofort das Schiff. Ich schätze, sie wird noch irgendwo in der Stadt sein." Er tritt einen Schritt näher an den Offizier heran und raunt ihm zu: "Es würde mich nicht wundern, wenn sie sich bei den Hutten herumtriebe."

Kardmon

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« Antwort #24 am: 16.07.2010, 13:53:01 »
Kardmon erhält Tedmon's Nachricht, Feuerlöscher? Hat da wer Chemikalien eingeworfen?
Aber dann kommt noch die Anlage und Kardmon kann sieht die Spezifikationen des so genannten Feuerlöschers und die Sache wird etwas1 klarer.

Während er mit der Entschlüsselung der Nachricht beschäftigt ist, verlangsamt er sein Tempo, "Jetzt bloß nicht gegen eine geschlossene Luke rennen" aber danach legt er noch einen Endspurt ins Cockpit ein.
Dort angekommen überlegt er, ob er den Captain kontaktieren soll: So ein schleimiger Huttenschwanz! Wir brauchen eindeutig alle verschlüsselte Commlinks.
geht das Risiko abgehört zu werden aber lieber nicht ein.

Vielleicht kann ich rausfinden was hier eigentlich los ist. Oder ob die Imperialen überhaupt schon hier sind. Würde ihnen ähnlich sehen uns warten zu lassen...
Er aktiviert die Außensensoren des Schiffes um mitzubekommen was ausserhalb des Schiffes geredet wird und leitet übers Schiffsinterne Komm-System das ganze auch an Tedmon und an Billl weiter2.

Während er zuhört benutzt er die Sensoren um nach aktiven Energiesignaturen3 zu suchen.
Speziell nach bereitstehenden feindlichen Schiffen oder schweren Waffen.

Danach bereitet geht er in Rekordzeit die Checkliste für den Start durch und bereitet alles vor was er kann ohne den Reaktor hochzufahren oder verräterische Energiesignaturen zu erzeugen.

Luther Engelsnot

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« Antwort #25 am: 16.07.2010, 15:40:30 »
Kardmon gibt die Nachricht erfolgreich weiter über das interne Kom des Schiffes, doch seine Scanner erfasst keine Energieemissionen bis auf den Traktorstrahl am Turm. Derweil geht das Gespräch draußen weiter und kann von sowohl Kardmon als auch Tedmon verfolgt werden.

Der Offizier verzieht misstrauisch die Stirn und winkt seine Sturmtruppen heran, welche langsam beginnen Van Drol zu umstellen.
„Gut, dann wird Captain Cortez sicher wiederkehren. Die Umstände haben ergeben, dass ich mit ihr reden muss. Wir werden warten und sie Bürger sollten mir lieber nichts verschweigen. Dies könnte unangenehm für sie werden.“
Lässt er die Drohung im Raum stehen und mustert Von Drol mit einem harten Blick.

Im gleichen Moment springt plötzlich im Schiff selbst gut sichtbar für Kardmon und Tedmon ein Notfallsignal an. Der gesendete Zahlencode muss von Captain Cortez, A’den oder Neshiran kommen. Es ist der Notfallcode, falls sie in Schwierigkeiten sind und sich nicht sofort melden können. Anscheinend ist etwas schief gegangen.
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Van Drol

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« Antwort #26 am: 16.07.2010, 16:49:38 »
Mit einem innerlichen Knurren verstärkt Van Drol seine Bemühungen, den Offizier zu beschwichtigen und ihm die Lage plausibel darzulegen: "Hören Sie", redet er geduldig auf den Mann ein: "Mehr kann ich Ihnen dazu nicht sagen. Ich weiß nicht, wo Cortez ist." Die Sturmtruppen versucht Van Drol so gut wie möglich zu ignorieren. "Wenn Sie noch eine Weile warten möchten, habe ich natürlich nichts dagegen. Darf ich Ihnen eine Erfrischung anbieten?"

Tedmon

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« Antwort #27 am: 16.07.2010, 17:30:36 »
"Ein Zahlencode? Ob das wohl außer 'Wir stecken in Dreck!' noch eine andere Bedeutung hat?" Tedmon überlegt ob ihn dieser Zahlencode nochetwas sagt... "SP-4. Ist es möglich den Sender irgendwie zu lokalisieren? Eventuell sind im Code auch Coordinaten enthalten. Ich brauche den Ursprungsort dieses Signals."
Der kleine Droide begibt sich zum Computer an dem sein Besitzer verweilt. "Das kann ich momentan nicht sagen, Meister Doyl. Bitte geben Sie mir etwas Zeit."

Tedmon geht wieder zur Wand an der der Bordkommunikator installiert ist und stellt eine Verbindung zum Cockpit und der Krankenstation her. Solange er nicht Kardmons oder Billls mobilen Comlink anwählt, sondern im Schiffsnetz bleibt, sollte das Signal nicht abzufangen sein, denkt er sich.
"Hier Maschinenraum. Dieser Kanal sollte soweit sauber sein. Meldet Euch wenn ihr das hört."

« Letzte Änderung: 16.07.2010, 17:59:00 von Tedmon »

Luther Engelsnot

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« Antwort #28 am: 16.07.2010, 20:36:45 »
SP4 macht sich sofort an die Arbeit und versucht den Ursprung des Codes zu lokalisieren. Es dauert einige Augenblicke für den kleinen Droiden, doch dann übermittelt er Tedmon sein Ergebnis.
„Der Ursprung des Signals ist das Komlink von Neshiran Elyvar. Es strahlt von der Stadt selbst her, allerdings fehlen für eine genaue Standortbestimmung die Diagnosemittel.“

Der Imperiale scheint sich etwas zu beruhigen, während die Sturmtruppen Van Drol einkesseln. Der Offizier nickt ernsthaft und redet weiter.
„Nein keine Erfrischung.“
Er schaut über den Platz und greift dann zu einem Komlink, um sich kurzzeitig vom Schiff zu entfernen, während die Sturmtruppen Van Drol und das Schiff aufmerksam beobachten.
« Letzte Änderung: 17.07.2010, 10:22:08 von Luther Engelsnot »
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Luther Engelsnot

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« Antwort #29 am: 16.07.2010, 20:38:06 »
"Sie wohlen Cortez? Aber so leicht wird das nicht."
"Los Kapitän raus hier die wollen deinen Shebs.[1]" A'den versucht die neue Situation zu erfassen.
"Verdammt kein Sauberes Schussfeld wird wohl nichts mehr aus dem AutomatischenFrieden."
Stellt die schwere BlasterPistole wieder auf einzel Schuss und schiest auf den nächst besten Soldaten. Aden gibt beim Rückzug mit seinem Körper etwas Deckung damit Cortez nicht so leicht getroffen wird und folgt ihr indem er Rückwerts in den angrenzenden Raum geht.
"Ihr legt euch gerade mit den Falschen Leuten an ihr solltet euch besser zurück ziehen!" brüllt A'den den Soldaten entgegen.

"Dass gerade ihr jemanden kriminell nennt, lachhaft!," schnaubt Cortez unbeeindruckt und verlässt den Tisch, um ebenfalls durch die Hintertür zu treten, seitwärts, um ein möglichst kleines Ziel abzugeben und die Lage im Blick zu behalten. Auf A'dens Bemerkung hin lacht die Chiss leise auf; zwar spricht sie kein Mandoa, hat jedoch in den letzten paar Jahren ein paar besonders gebräuchliche Wortfetzen von ihrem Leibwächter gelernt.
"Die wollen zu viel," blickt die Kapitänin raubtierhaft durch den Raum. "Was ist los, Jungs, traut sich keiner, den 'ollen Weißhelmen 'ne verdiente Abreibung zu verpassen?!," stachelt sie den Cantina-Abschaum nochmal an und feuert, um ihre Worte zu unterstreichen, erneut den schweren Blaster ab, bevor sie hinter dem Türrahmen mehr Deckung sucht.

Während A'den mit einem gut gezielten Schuss eine weitere Sturmtruppe niederschießt, verfehlt Cortez knapp, da einer der Gäste mitten im Weg steht und sie so im letzten Moment zur Seite schießen muss, um ihn nicht zu töten.

Neshiran hebt seinen Blaster und feuert einen Schuss, der nicht sonderlich gut gezielt war, in die Reihen der Sturmtruppen, waehrend Captain Cortaz'eia ihren Rueckzug antritt. Als sie wieder neben ihm in Deckung geht, wirft er einen schnellen Blick ueber die Schulter und macht seine naechste Deckung aus. Ein Tresen, an dem momentan niemand zu sitzen schien. In geduckter Haltung stoesst er sich vom Boden ab, laeuft die wenigen Meter bis zum Tresen und springt seitwaerts, gestuetzt durch eine Hand und die Macht, auf die andere Seite. Sicher gelandet nimmt er sich den Bruchteil einer Sekunde, um einen vorprogrammierten Code an die Purple Jellyfish zu schicken, bevor er seinen Blaster wieder zur Deckung nach oben reisst.

Drake hält sich weiter in Sicherheit und wartet darauf, dass sich ein Fluchtweg offenbart. Die Sturmtruppen hingegen scheinen zwar etwas vorsichtiger zu sein, aber irgendwie auch noch energischer, nachdem dieser Einsatz so viele ihrer Kameraden gefordert hat. Vier Sturmtruppen verteilen sich in der Bar, um Cortez mit einigen Schüssen die Bewegungsfreiheit zu nehmen. Im selben Moment zielen zwei Sturmtruppen genau in Richtung der Chiss. Einem Schuss kann sie gerade so entgehen, doch der zweite streift schmerzhafte ihre Schulter. In dem Gewirr des Kampfes verschwinden jedoch auch drei Sturmtruppen wieder durch den Eingang.
Die Verletzung von Cortez verleitet allerdings einige der Schmuggler dazu, jetzt doch aktiver zu werden. Sie versuchen die Sturmtruppen zu behindern und einige greifen auch zu Messern, um gegen sie vorzugehen. Manchmal sieht man auch einen Blaster aufblitzen. Jetzt ist auf jeden Fall eine gute Chance zu flüchten.
Die beiden Schmuggler im hinteren Teil der Bar, gehen an der Chiss, dem Mandalorianer und dem Menschen vorbei, wobei sie ihnen auf die Schulter klopfen und sagen.
„Verschwindet. Die Tür hinten ist zwar verschlossen, aber nichts was etwas Gewalt oder Manipulation nicht beheben kann. Den Code hat leider nur der Besitzer, aber ihr schafft das schon.“
Sie gehen in den Raum rein und rufen.
„Hey ihr Blechdosen. Das ist meine Lieblingscantina und ihr stört beim Trinken und Spielen, also verpisst euch.“
 1. Mando'a
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